Presse

Juni 2022

Merk fordert, Lieferengpässen für Arzneimittel entgegenzuwirken

Bei ihrer gestrigen Rede im Bayerischen Landtag forderte die Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk eine heimische Produktion lebenswichtiger Medikamente, damit deren Verfügbarkeit sichergestellt werden kann. 

Es dürfe nicht sein, dass unverzichtbare Medikamente - wie das bei Brustkrebs zur Nachsorge eingesetzte - Tamoxifen wie im Frühjahr nicht verfügbar seien. Derzeit gebe es mindestens 270 Lieferengpässe für Medikamente. Es brauche daher dringend ein entschlossenes Vorgehen, ein wirksames Frühwarnsystem und eine Ausweitung der Medikamentenproduktion in der EU. Auch nach Ablauf des Patentschutzes müsse kostendeckend gearbeitet werde können, damit es zu keinen Engpässen, wie jüngst am Beispiel Tamoxifen geschehen, komme. Hier müsse der Bund tätig werden und rasch notwendige Veränderungen vornehmen.



Nachfolgend die Rede im Wortlaut:
 

Seidenath und Dr. Merk sprechen sich für Einführung der Widerspruchslösung aus: Organspendebereitschaft erhöhen

„In Deutschland warten mindestens 10.000 Menschen auf ein Spenderorgan, in Bayern sind es mindestens 1.500. Leider ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Januar bis März die Zahl der gespendeten Organe wieder zurückgegangen – bundesweit um 28%, in Bayern von 117 auf 89. Angesichts dieser dramatischen Zahlen brauchen wir die frühestmögliche Einführung des geplanten digitalen Organspende-Registers – und auf Bundesebene die erweiterte Widerspruchslösung“, erklärte Bernhard Seidenath, Vorsitzender des Arbeitskreises (AK) Gesundheit und Pflege der CSU-Landtagsfraktion, heute aus Anlass des „Tags der Organspende“ am kommenden Samstag, 4. Juni.

Mai 2022

MERK: „8.195.000 Euro Förderung für unsere Heimat belegen die kommunalfreundliche Landespolitik in Bayern“

„Es freut mich, heuer verkünden zu dürfen, dass wir über acht Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen im Stimmkreis Neu-Ulm erhalten“, sagt die zuständige Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk (CSU). „Der Freistaat Bayern bleibt ein verlässlicher Partner seiner Gemeinden und Landkreise – gerade mit Blick auf den Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen“, so Merk weiter. 

Impressionen vom Pflege-Dialog zum Tag der Pflege mit StM Klaus Holetschek


Einen lebhaften Austausch mit vielen Fragen, Anregungen und Antworten gab es am vergangenen Donnerstag im Schlossbräuhaus in Illertissen. Viele Verantwortliche aus dem Bereich der Kranken- und Altenpflege nutzten die Gelegenheit zum direkten Austausch mit dem Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege. Zu dem Dialog eingeladen hatte Stimmkreisabgeordnete Dr. Beate Merk. Gastgeberin vor Ort war die 3. Bürgermeisterin der Stadt Illertissen, Susanne Kränzle-Riedl. Landrat Thorsten Freudenberger und weitere namhafte Gäste waren ebenfalls unter den Anwesenden.